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    Schrank selber bauen & planen

    Schrank selber bauenWarum eigentlich seinen Schrank selber bauen?

    Warum sollte sich jemand die Mühe machen und einen Schrank selber bauen wollen? Ganz einfach: Weil es Spaß macht! Weil die Schränke aus den Möbelgeschäften Massenware sind. Weil die normierten Größen nicht in genau die Nische passen, die in der eigenen Wohnung noch ungenutzt ist. Weil es den „Einen“ Schrank, den, der perfekt zum eigenen Lifestyle passt, noch gar nicht gibt. Deshalb geben wir alles und wollen „unseren“ Schrank selber bauen!

    Mit Anleitung & Plan klappt es!

    Wer sich seinen Schrank selber bauen möchte, braucht einen Plan und Antworten:

    • Was möchte ich darin verstauen?
    • Wo soll das Schmuckstück hinkommen?
    • Wie groß soll der Schrank werden?

    Sind diese Grundüberlegungen erst einmal getätigt, geht es weiter mit einer vorzugsweise realistischen Einschätzung der eigenen Voraussetzungen:

    • Wie viel Zeit kann und will ich dafür aufwenden?
    • Welches Budget will ich festlegen, was darf mein Schrank kosten?
    • Welches Werkzeug habe ich und welches brauche ich für den Schrankbau?
    • Und natürlich: Wie sind meine handwerklichen Fähigkeiten?

    Schrank selber bauen AnleitungDie Maße deines Schrankes

    Keine Wohnung gleicht der anderen. Selbst genormte Wohnwaben, Reihenhäuser und sogar Zimmer in Wohnheimen erhalten ihren individuellen Touch, sobald Bewohner sich darin einrichten. Bett oder Sofa, Sideboard oder Kommode, Türrahmen, ja sogar Gardinenstangen und Stromanschlüsse können sich auf den Platz auswirken, der für den neuen Schrank vorgesehen ist.

    Welche Größe am besten noch dazu passt, ob deckenhoch und von Wand zu Wand oder mit viel Abstand, ist nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im Hinterkopf steht auch immer der Gedanke daran, wie viel Stauraum letztlich benötigt wird. Soll der Schrank eine Kleiderstange bekommen, ist es ratsam, ihn mindestens fünfzig Zentimeter tief zu planen, damit auch Jacken oder Mäntel auf Kleiderbügeln ordentlich verstaut werden können.

    Die Form und Ausführung

    Heimwerker, die sich ihren Schrank selber planen und bauen, legen Wert auf erstklassige Materialien und Verarbeitung. Der bevorzugte Werkstoff ist Massivholz, also Bretter, die am Stück aus einem Baumstamm hergestellt wurden. Allenfalls finden noch Leimholz und – als modernes Element – MDF-Platten Verwendung. Besonders Massivholz besticht durch die Vielseitigkeit der verwendbaren Hölzer, die dem Werkstoff eigene, unverwechselbare Maserung und die guten Verarbeitungsmöglichkeiten.

    Alle drei Materialien überzeugen zudem naturbelassen oder können problemlos in angesagten Farbnuancen gestrichen werden. Die Grundform eines Schrankes ist ein aufgestelltes Rechteck, ein lang gezogener Quader. Sie ist am einfachsten zu verwirklichen. Abwechslung schaffen mehrere Schrankelemente, die in der Höhe, der Breite oder der Tiefe – so wird der Abstand von der Schranktür zur Rückwand bezeichnet – variieren und nebeneinandergestellt werden.

    Handwerks-Tipp: Beim Ausmessen für deckenhohe Schränke unbedingt die gewünschte Materialstärke mit einrechnen. Boden und Decke des zu bauenden Schrankes werden auf bzw. unter den Seitenteilen liegen – ihre Stärke, also die Dicke des Holzes, muss daher in der Gesamthöhe berücksichtigt werden.

    Was brauche ich um einen Schrank selber zu bauen?

    Die Fahrt in den Baumarkt oder zum Schreiner des Vertrauens, je nach Ansprüchen und Budget, kann mit einer vorher erstellen Einkaufsliste kurz gehalten werden. Ein Blick in den Werkzeugschrank verrät, wie es um die eigene Handwerkskunst bestellt ist. Ist er leer oder praktisch nicht vorhanden, empfiehlt es sich dringend, zunächst mit der einfachen Grundvariante eines Schrankes zu beginnen. Dafür werden folgende Materialien und Hilfsmittel benötigt.

    Arbeitsmaterialien

    • Schrankteile in den benötigten Maßen: Seitenteile, Boden,
      Decke aus dem gewünschten Holzwerkstoff
    • Schrankrückwand aus Sperrholz
    • Schranktür(en)
    • Schrankfächer
    • Schrankbeine
    • Türgriff(e)
    • Leim
    • Dübel
    • Holzschrauben
    • Nägel für die Rückwand
    • Scharniere

    Werkzeuge

    • Hammer
    • Bohrschrauber
    • Bohr- und evtl. Schraubfutter
    • Zentimetermaß
    • Bleistift
    • Malerkrepp
    • Malervlies, alte Decken oder Kartonagen

    Schrank KorpusDer Korpus des Schrankes

    Ein Schrank besteht aus einem Boden, einer Decke, mindestens zwei Seitenteilen, einer Rückwand und mindestens einer Tür. Um Verwechslungen zu vermeiden, hat es sich bewährt, die einzelnen Bestandteile gut sichtbar zu markieren. Ein Stück Malerkrepp leistet hier hervorragende Dienste, so muss nicht direkt auf die Oberfläche geschrieben werden. Bevor es los geht, sollte der Boden der Wohnung abgedeckt werden, um Kratzer und sonstige Schäden zu verhindern. Nun wird der Schrankboden vorbereitet: Auf jeder Seite werden etwa 0,5 cm von der Kante entfernt zwei bis drei Löcher für die Dübel circa einen Zentimeter tief ins Holz gebohrt. Wie viele es genau sind, hängt von der Schranktiefe ab. Der Abstand von Dübel zu Dübel sollte nicht größer als 30 cm sein. Auch die Deckplatte wird – spiegelverkehrt – mit Löchern versehen.

    Was ist bei den Seitenteilen zu beachten?

    Zum Schluss die Seitenteile. Hier werden die Dübellöcher in die schmale Sturzkante gebohrt. Damit später alle Teile perfekt übereinstimmen, werden die Werkstücke aneinandergelegt und mittels Bleistift die Position der Löcher vom Bodenelement auf die Seitenteile übertragen. Nun noch etwas Leim in die Löcher und dann können auch die Dübel ihren Platz einnehmen. Gearbeitet wird am besten auf dem Fußboden. Bodenplatte und Seitenteile mit der – späteren – Vorderseite nach unten bereitzustellen und nacheinander zu verbinden erfordert allein viel Geschicklichkeit und sollte am besten zu zweit in Angriff genommen werden.

    Sind Boden und Seitenteile mit einer Nut versehen, wird jetzt die Rückwand wie eine Feder eingeschoben, bevor die Schrankdecke ihren Platz einnehmen und verleimt werden kann. Soll die Rückwand nur angenagelt werden oder liegt sie in einer Falz, kommt zuerst die Schrankdecke an die Reihe. Abschließend noch die ausgesuchten Beine anbringen und schon kann der selbst gebaute Schrank aufgestellt werden.

    Ein Schrank braucht auch eine Rückwand!

    Es ist nur eine leichte Sperrholzplatte, dennoch verleiht die Rückwand der ganzen Konstruktion ihre Stabilität. Sie wird traditionell mit kleinen Nägelchen an Boden, Decke und Seitenteilen des Schrankkorpus befestigt. Je nach Baumarkt oder Schreiner ist es möglich, einen Falz in die Werkstücke fräsen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass die Rückwand beim Aufbau des Schrankes bequem in die Aussparung gelegt werden kann und nur noch mit wenigen kleinen Nägeln am Platz gehalten werden muss.

    Handwerks-Tipp: Manche Baumärkte bieten den Service an, gegen eine geringe Gebühr das Schrankmaterial mit einer Nut für die Rückwand zu versehen. Die Ausgabe lohnt sich, beim Aufbau kann dann die Rückwand einfach in die Seitenteile und die Bodenplatte eingeschoben werden, bevor die Schrankdecke aufgelegt wird. Das erspart Arbeit und erleichtert einen eventuellen Abbau und Wiederaufbau beim Umzug.

    Schrank Innen selber bauenAuch Innen muss der selbstgebaute Schrank gut aussehen

    Je nachdem, ob beim Schrank selber planen das Ergebnis ein Kleiderschrank, ein Wäscheschrank oder generell einfach ein Stauraum sein soll, bekommt der Korpus ein anderes Innenleben. Kleiderschränke haben meist zumindest ein Wäschefach und eine Kleiderstange im Angebot. Wichtig hierbei: Die Kleiderstange nicht zu nah unter die Decke oder das Regalbrett platzieren. Bewährt hat sich ein Abstand von ca. 15 cm, so können Kleiderbügel bequem ein- und ausgehängt werden.

    Styling-Tipp: Normalerweise werden Schrankfächer von kleinen Metallstiften in den Seitenteilen am Platz gehalten. Einen besonders trendigen Touch bekommt ein Schrank, wenn die Fächer auf schmalen Holzleisten aufliegen.

    Der Schrank sollte auch geöffnet werden können

    Mindestens eine Tür gehört zu jedem Schrank – anderenfalls hieße er Regal. Wie diese ausgestaltet ist, hängt wiederum von den eigenen Vorlieben ab. Gewöhnlich bedecken die Türen die gesamte Vorderseite des Schrankes. Gefallen finden aber auch Versionen, bei denen die Türen kürzer geplant wurden um Platz für ein oder zwei Regalfächer freizulassen. Das lockert die Optik auf und eröffnet neue Dekorationsmöglichkeiten. Je nach Höhe des Korpus werden sie mit zwei, drei oder mehreren Scharnieren an den Seitenteilen befestigt. Wie viele Scharniere nötig sind, hängt auch davon ab, wie schwer die Türen sind.

    Handwerks-Tipp: Scharniere können grob in zwei Kategorien eingeteilt werden. Aufliegende und sogenannte Topfscharniere. Während die Ersteren einfach auf die Innenseite der Tür geschraubt werden können, muss für Topfscharniere eine kreisförmige Aussparung in das Holz gefräst werden – der sogenannte Topf – in die dann das Scharnierteil passgenau eingebracht wird. Beachtenswert ist auch der Öffnungswinkel der Scharniere. Für Schränke, die auch als Mediencenter genutzt werden sollen, empfehlen sich Weitwinkelscharniere um die Schranktüren weiter öffnen zu können.

    Stypling-Tipp: Anstatt der handelsüblichen Schrankgriffe oder Knöpfe wirken „Griffe“, die aus anderen Lebensbereichen entlehnt wurden besonders stark. Lederschlaufen oder gar Kettenglieder als Türgriffe setzen Akzente und sorgen für Originalität.

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    Furnierholz und die damit verbundenen Möglichkeiten

    Furnierte Zuschnitte WildeicheWas genau ist Furnierholz

    Unter dem Begriff Furnierholz versteht man das Belegen von kostengünstigerem Holz mit einer etwa 0,5 – 8 mm dicken, hochwertigeren Holzart. Man unterscheidet dabei zwischen Säge-, Messer- und Schälfurnier.

    Als Trägermaterial wird meist eine unedle Holzart, Spanplatten, MDF-Platten oder Sperrholz gebraucht. Verwendet wurde Furnierholz bereits vor über 5.000 Jahren bei den alten Ägyptern. In unseren Breiten erfreuten sich Furniere ab dem Mittelalter immer größerer Beliebtheit.

    Herstellung von Furnierholz

    Die älteste Herstellungsart von Furnieren ist das Sägen. Dabei wurde in früheren Zeiten das Furnier mit einer Rahmensäge von zwei Personen vom Stamm gesägt. Erst im 19. Jahrhundert wurde diese Arbeit von mit Dampf betriebenen Maschinen durchgeführt.

    Die hohe Abfallquote, die durch die Sägemehlbildung durch das Sägeblatt entstand, machte die Herstellung von Sägefurnieren zu einer teuren Methode, und Furnierholz kaufen war für viele Menschen unmöglich. Allerdings hat diese Art der Furnierherstel-lung auch seine Vorteile. Durch die Stärke des Furniers von 1,2 mm bis 10 mm können etwaige Beschädigungen, zum Beispiel in Tischplatten, leichter ausgebessert werden. Auch die Langlebigkeit der damit hergestellten Möbel erhöht sich durch die Stärke des Furniers erheblich. Durch das Sägen wird auch die Farbe des verwendeten Holzes nicht verändert, was bei Schälfurnieren durchaus der Fall ist.

    Furnierte Zuschnitte SplintnussAnwendungsgebiete von Furnierholz

    Der Verwendungsbereich von Furnierholz hat sich seit seiner Erfindung stetig gewandelt. War es zu Beginn ein Luxusge-genstand der hauptsächlich für die Herrscherhäuser und die betuchte Oberschicht verwendet wurde, so konnte sich in der Nachkriegszeit auch die breite Masse Möbel aus Furnierholz leisten. Gefertigt wurden Parkettböden, Möbel, Wandvertäfelun-gen und Innentüren.

    Heute werden hauptsächlich Hotels, Banken und die repräsen-tativen Räume von Firmen mit Echtholzfurniermöbel ausgestat-tet. Auch in der Automobilbranche oder bei der Ausstattung von Jachten und Flugzeugen wird auf die edlen Furniere zurückge-griffen. Dass die Nachfrage an Echtholzfurnieren zurück geht liegt bestimmt auch in der aufwändigeren Pflege des Holzes im Vergleich zu den modernen Imitaten.

    Holz ist empfindlich und braucht eine besondere Behandlung. Holzimitate, wie etwa Laminat, sind widerstandsfähig und pflege-leicht. Warum also sollte jemand das teure Möbel aus Furnierholz kaufen, wenn er genauso gut ein gleichartiges zum günstigeren Preis und ohne großen zusätzlichen Aufwand bekommt? Die wenigsten bedenken, dass Echtholzfurniere Naturprodukte sind, die natürlich ihren Preis haben, dafür aber auch mit langjähriger Beständigkeit den Besitzer erfreuen.

    Zur Geschichte des Furnierholzes

    Bereits bei den alten Ägyptern wurde Furnierholz verwendet, wie die Grabbeigaben im Grab des Tutnchamun belegen. Da in Ägypten Holz Mangelware war, die Herrscher aber keineswegs auf edle Möbel verzichten wollten, wurden dünne Brettchen aus dem Holz gesägt, welche dann mit Leim und Holzstiften auf den einfacheren Holzarten befestigt wurden. Auch in Japan wurde schon früh Furnierholz hergestellt. Das dort verwendete Furnier wird per Hand mit einem Messer, ähnlich einem Hobel, abgehoben.

    Durch die sehr feinen Messer können extrem dünne, fast durchsichtige Furniere hergestellt werden, welche allerdings ein Trägerpapier, sogenannte Kaschierfolien, benötigen, da sie ansonsten zu fein zur weiteren Verarbeitung sind. In unseren Breiten wurde besonders im Biedermeier Furnierholz verwendet. Durch die hohen Kosten der Edelhölzer waren die Furniere die einzige Möglichkeit, kunstvolle Möbel in der gewünschten Qualität herzustellen. Intarsienarbeiten wären ohne die Fur-niertechnik überhaupt nicht, oder nur schwer ausführbar gewesen.

    Materialeinsparung durch die Furniertechnik

    Vor der Erfindung des Furniers wurden Möbel hauptsächlich aus Vollholz hergestellt. Neben dem Nachteil der Veränderung des Holzes wie Ändern der Farbe, Springen oder Splittern des Holzes oder auch das Verformen, waren Vollholzmöbel naturgemäß sehr schwer.

    Mit der Erfindung des Furniers sollte sich das ändern. Der Kern des Möbelrohstoffes wurde nun aus Spanplatten oder anderen Holzrohstoffen gefertigt, dadurch wurden die Werkstoffe leichter und billiger, was die teure und aufwendige Herstellung der Furniere wieder wettmachte. Auch dem Verziehen der Hölzer konnte durch bestimmte Verleimtechniken der Trägermaterialien entgegen gewirkt werden. Besonders in waldarmen Gegenden konnten so Gegenstände in der begehrten Holzoptik angefertigt werden, ohne die letzten wertvollen Bäume zu fällen.

    Aus einem Stamm des edlen Holzes konnten plötzlich viel mehr Gegenstände gefertigt werden als noch einige Jahre zuvor. Und besonders nach Erfindung der Schältechnik war die Ersparnis noch größer, fiel doch die Entstehung von Sägemehl und Scharten durch die neue Technik komplett weg. Die Produktion von Möbeln und Einrichtungsgegenständen war plötzlich effizient und leistbar geworden.

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    Schrank selber bauen & planen

    Unser Holzzuschnitt-Shop hat bereits jetzt ein großes Sortiment an wunderschönen Oberflächen, doch ab Februar 2018 kommen einige Highlights dazu. Die neuesten Trends werden unter anderem Dekorplatten mit Beton- oder Eichen-Optik. Doch auch Gletscherweiss, Cottage-Pine oder Schwarz Supermatt mit Anti-Fingerprint Oberfläche zählen dazu. Noch gibt es die Dekorplatten nicht zu bestellen, aber wir haben die Produkte jetzt schon im Shop, damit man in Ruhe durchklicken und sich die neuesten Trends ansehen kann.

    Jetzt neue Dekor entdecken

    Bitte beachten:
    Aufgrund der Umstellung werden folgende Dekore ab Februar 2018 nicht mehr produziert:

    0077 FH Graphitgrau, 0227 FH Elre, 0270 FH Kirsche hell, 0408 PO Canada Ahorn, 0420 PO Natur Buche, 0544 FH Nuß Austria 3, 0823 SM Nussbaum Como, 2601 SM Village Eiche, 37937 BS Kernapfel, 38932 PR Wildeiche, K4329 AW Robinie Battistra, K7847 NM Eiche Satriano, 1375 SM Braunolive, 20241 NM Curry, 20244 NM Petrol, 37771 BS Zwetschke

    Alle neuen Dekorplatten im Überblick

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    Holzzuschnitt online bestellen. Neue Produkte: furnierte Platten

    Wir versuchen immer wieder unser Sortiment zu erweitern. Unser neuerste Errungenschaft sind furnierte Platten. Seit Anfang Herbst gibt es bei holzplatte-online.com die Möglichkeit auch furnierte Platten in den Stärken 9mm, 19mm und 26mm online zu bestellen. Der Unterschied gegenüber Dekorplatten ist die Oberfläche. Die furnierten Holzzuschnitte sind ebenfalls Spanplatten, jedoch mit einer Echtholz-Oberfläche in verschiedensten Furnieren. Derzeit bieten wir 9 verschiedene furnierte Zuschnitte an. Ein besonderer Hingucker  dabei ist die Oberfläche Eiche Bronze (hier zb. in 19mm Stärke).

    Und schon bald werden weitere Produkte folgen. Neue besondere Oberflächen bei unseren Dekorplatten aber auch ganz neue Produktkategorien werden bald bei holzplatte-online.com erhältlich sein. Vorbeischauen lohnt sich also auf alle Fälle. Wir freuen uns auf euch!

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    Holzplatte-online.com ist Trusted Shops zertifiziert

    Seit Anfang des Sommers sind wir nun offiziell von Trusted-Shops zertifiziert. Unser Webshop wurde einem Audit unterzogen, wurde bis ins kleinste Detail geprüft und nun dürfen wir mit Stolz das Trusted-Shops Gütesiegel tragen. Auch die ersten Bewertungen ließen nicht lange auf sich warten und mit einem Schnitt von 4.90 von 5 Punkten freut es uns umso mehr, dass unsere Kunden glücklich und zufrieden sind. Natürlich wollen wir das dass auch so bleibt und haben schon wieder die nächsten Erweiterungen und Zusatzfeatures eingebaut, aber dazu ein anderes mal mehr. Gibt es noch Verbesserungen die ihr euch besonders wünscht? Dann schreibt uns doch eine Nachricht, wir freuen uns! Alle Bewertungen über uns findet ihr übrigens direkt auf unserer Trusted-Shops Seite.

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    Individuelle Schränke im 3D-Designer

    individuelle Schränke und Kästen im 3D-Designer bei holzplatte-online.com

    Neu: 3D Designer bei Schränke und Kästen

    Für unsere individuellen Schränke und Kästen haben wir uns etwas ganz besonderes überlegt. Deshalb dürfen wir heute mit stolz unseren 3D-Designer verkünden. Bei jedem unsere Schränke gibt es ab sofort einen 3D Button unter dem Vorschaubild.

    Nach der Eingabe der Maße sieht man den Schrank im ausgewählten Dekor und kann nach belieben Füße, Türe, Grifflösung oder Fächer hinzufügen und entfernen. Durch zoomen und drehen kann der Kasten von allen Seiten betrachtet werden. Als kleines Gadget kann sogar die Türe auf- und zugemacht werden. Großartig, oder?

    Zeit sparen und geliefert bekommen

    Natürlich sieht man weiterhin wie gewohnt sofort den Preis für den individuellen Schrank oder Kasten und kann bequem und sicher per Sofortüberweisung, Paypal oder Vorauskassa bezahlen.

    Und das Beste: Man erspart sich zusätzlich das nach Hause schleppen und muss seine Schlichtkunst im Auto nicht mehr unter Beweis stellen, denn alle unsere Holzplatten und Schränke werden direkt per Spedition geliefert.

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    Holzzuschnitt online Shop Muster

    Was versteht man unter Laserkante?

    Bei der üblichen Methode werden die Kanten bei Dekorplatten per PU-Leim aufgeklebt. Der große Nachteil bei diesem Verfahren ist die sichtbare Nahtstelle zwischen Holzplatte und Kante, über die Zeit kann diese Naht auch dunkler werden und sorgt so für ein unschönes Ergebnis. Zusätzlich kann durch das Auftragen des Leims die Kante kleine Unebenheiten aufweisen. Deshalb wurde eine neue Technik entwickelt, die Laserkante.

    Die Laserkante

    Bei diesem innovativen Verfahren wird die Kante mit einem zielgerichteten Laserstrahl mit der Holzplatte verbunden, der eine hauchdünne Funktionsschicht leicht anschmilzt um dann die Kante direkt auf die Platte zu pressen. Diese Technologie bietet nicht nur neue Standards in Qualität und Design sondern ist auch wesentlich langlebiger. Und auch die Fuge zwischen Platte und Kante ist nicht mehr sichtbar.

    Fazit der Laserkante

    Die Laserkante bei unseren Holz- und Dekorplatten bietet eine schönere Optik und ist dazu noch beständiger, denn auch bei Flüssigkeiten kann durch dieses Verfahren kaum etwas zwischen Kante und Platte eindringen. Zusätzlich ist die Laserkante ökologisch sinnvoll, da es zu einem niedrigeren Energieverbrauch gegenüber der normalen Leimkante kommt.

    Moderne Laserkante Holzplatte online

    Unsere Holzzuschnitte werden immer rundum mit einer qualitativen Laserkante bekantet. Die Abmessung des Endprodukts sind immer inkl. der Kanten.

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    Unsere beliebteste Holzplatte 2016: Topweiss matt

    Holzplatte online 2016

    2016 war für holzplatte-online.com ein großartiges Jahr. Nicht nur dass unser Online-Shop für Holzplatten / Holzzuschnitte / Dekorplatten und Korpusse fertiggestellt wurde sondern auch bei unseren Kunden in Deutschland und Österreich so gut angekommen ist dass sofort die ersten Bestellungen eingetroffen sind. Das spricht natürlich für die Qualität unserer Holzplatten!

    Für 2017 haben wir uns schon weitere Neuigkeiten überlegt die in Zukunft im Shop erhältlich sein werden. Denn wir wollen uns stetig weiterentwickeln und so die beste Qualität und eine große Auswahl für unsere Kunden bieten.

    Dekor Topweiss matt bei Holzplatte online

    Unsere beliebteste Holzplatten Oberfläche war 2016 „Topweiss matt„. Ein Allrounder unter den Dekorplatten mit einer wunderschönen angenehmen Oberfläche. Durch die matte Oberfläche macht sich diese Holzplatte auch besonders gut in verschiedensten Räumen und fühlt sich super an.

    Wir sind jetzt schon gespannt welche Oberflächen in Zukunft an Beliebtheit gewinnen. Wir hätten da schon einige Empfehlungen, zum Beispiel Village Eiche, Eiche Satriano oder Basalt. Aber das ist natürlich immer Geschmacksache. Wir werden jedenfalls versuchen durch neue Inspirationen auch unsere anderen Dekore in den Vordergrund zu rücken.

    0112 MT Topweiss Matt Holzzuschnitt Dekorplatte

    Lasst uns besser werden!

    Wir freuen uns immer über persönliche Nachrichten. Haben sie Verbesserungsmöglichkeiten für unseren Online-Shop, neue Ideen oder Anregungen? Schreiben sie uns doch über unser Kontaktformular. Denn nur über ihr Feedback können wir uns verbessern.

    Natürlich freuen wir uns auch über positives Feedback. Hat alles geklappt und sie sind zufrieden mit ihren Holzplatten aus dem Online-Shop? Lassen sie uns es doch wissen!

    Inspiration

    Mit unseren Holzzuschnitten und den verschiedenen Dekoren lassen sich großartige Dinge kreieren. Hier findet ihr zwei Bilder mit denen zwei Oberflächen für ein Vorzimmer wunderschön kombiniert wurden. Das meiste davon mit dem Dekor Favouriten 2016: Topweiss matt.

    Wir freuen uns euch in Zukunft noch viele weitere Inspirationen mit verschiedenen Dekoren zu zeigen, also kommt bald wieder mal Vorbei oder folgt uns auf Facebook.

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    Holzplatte online geht online

    Holzplatte-online.com wurde 2016 gegründet.

    Nach mehrmaligen Anfragen von Möbelteilen, vor allem im Bereich Schrankräume, welche oftmals mit hohen Preisen in Verbindung stehen, entschieden wir uns für eine Online-Plattform, bei der unser Kunde Zuschnitte oder ganze Korpen für seinen Wohnraum (ob ein einzelnes Fach oder ein kompletter Schrankraum) direkt ohne aufwendiger Planung eines Tischlers kalkulieren und zum Onlinepreis bestellen kann.

    Bald werden wir hier Inspirationen und Fotos von den verschiedenen Oberflächen schreiben. Kommen sie bald wieder einmal vorbei!

    neue Oberfläche: Basalt DP

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